Author: kristinamiller

Vom Netz in den Äther

Sorry, this entry is only available in DE.

Das Trafohaus Kassel ist die erste Station einer Recherche zu insgesamt acht Kunsträumen, Kunstvereinen und Initiativen in Ost- und Westdeutschland, die den Dialogfeldern und künstlerischen Residenzen 2027 vorausgeht.

Die Orte verbindet, dass sie in Gemeinden und Regionen arbeiten, die auf unterschiedliche Weise von Transformationsprozessen geprägt sind. Im Zentrum steht der Austausch darüber, wie sie auf gesellschaftliche, räumliche und strukturelle Veränderungen reagieren und welche Strategien sie dafür entwickeln.

Transformation beginnt mit Spannung. Und Spannung meint etwas Zwischenzuständliches, also den Übergang von einem bestehenden Zustand in eine neue Form. Dabei ist Spannung kein Ereignis, sondern ein Noch-nicht. Sie ist gespeicherte „dynamis“: eine Möglichkeit, ein Potential. 

Um elektrische Spannung zu transformieren, entstanden Transformationsstationen, kurz Trafohäuser. Als Knotenpunkte des Stromnetzes vermitteln sie zwischen überregionaler Energieversorgung und lokaler Nutzung. Sie sind Kleinbauten, die sich immer wieder aufs Neue behaupten müssen, nun da sich die Anforderungen an die Energieinfrastruktur verändert haben. Ihr Überleben liegt in der Fähigkeit zur Verwandlung ihrer selbst. 

Umschlagplatz

Das Trafohaus in Kassel ist so ein Restbestand der technischen Moderne. Ein Gebäude, das seinen primären Zweck verloren hat. Einmal sogar, musste es vor dem Abriss gerettet werden. Neben seiner ursprünglichen Funktion hat das kleine Häuschen in fast siebzig Jahren allerdings verschiedene Formen der Versorgung übernommen. Als hätte es geahnt, dass der Moment kommen wird, in der die Technik schrumpfen wird und neben dem Gebäude in einer unscheinbaren Kompaktstation Platz findet. 

In der Tradition von Verteilung verweist es auf eine bemerkenswerte Kontinuität. Gelegen an einer Kreuzung am Lutherplatz, zwischen verschiedenen Stadtteilen, ist das Haus ein Umschlagplatz. Als Transitort leitete es neben Strom Informationen: mal war es ein Kiosk, dann ein Telefonhäuschen oder wurde als Postfiliale betrieben. Heute setzt das Trafohaus diese Logik fort, allerdings unter veränderten Vorzeichen. Es ist eine öffentliche Schnittstelle für künstlerische, gestalterische, architektonische und stadtzugewandte Inhalte. Im Trafohaus wird heute Kommunikation organisiert, verstärkt und ausgesendet. Es geht um die Verteilung von Wissen, aktivem Dialog und sozialen Austausch. Die Spannung heute bringen Künstler:innen, Autor:innen und Forscher:innen. 

Ans Netz gehen

Zusammen mit Gründungsmitglied Malene Saalmann verbringen wir einen Frühlingsnachmittag um das Gebäude. Bevor das Trafohaus 2019 vom Verein Nutzungskonzepte e.V. reaktiviert wurde, musste zunächst Strom verlegt werden, erzählt sie. Ein Trafohaus ohne Elektrizität wäre schließlich skurril gewesen. Wir sitzen auf den fünf Stufen, die das Gebäude zur Hälfte umschließen. In den warmen Monaten finden Veranstaltungen hier im Außenbereich statt. Die Stufen sind Bühne und Tribüne zugleich. Hinter uns ist das ursprünglich für den Verkaufsraum geplante Verkaufsfenster. Aufzeichnungen über den tatsächlichen Betrieb gibt es bislang nicht. Spätestens 2019 wurde der Kiosk dann durch den Verein mit der Installation Profikiosk (2019) aktiviert. Und zuletzt als wöchentlicher, regelmäßiger Treffpunkt im Rahmen des Mittwochskiosk (2024). Beworben wurde er über die im Haus integrierten Plakatwände ganz simpel: mittwochs kiosk books+radio. 

Transformationsstationen dienten häufig gleichzeitig als Plakatsäulen und Plakatflächen, so auch das Kasseler Trafohaus. Damit bespielt das Haus den Außenraum und bindet ihn ein. Das Gebäude bekommt so eine ständig wechselnde visuelle Oberfläche. Die Plakatwände können als Bühnenbild für Performances, Lesungen und Konzerte umgewandelt werden. 

Programme follows form

Es versteht sich, dass das weiße, freistehende, eingeschossige Gebäude mit seinen geraden Flächen und ausfallenden Rundungen eine starke Wirkung auf das Programm hat. Hinzu kommt, dass auch die unmittelbare Umgebung selbst ein Umschlagplatz ist. Bekannt für seine offene Drogenszene, prägt er auch den Rhythmus und Charakter von Veranstaltungen. Substanzen wechseln, Wirkungen verändern sich. Das wiederum wirkt sich zunehmend auf die Programmarbeit und den Nutzmöglichkeiten des Gebäudes aus. Während sich die Kirche großzügig mit Bauzäunen abgeschirmt hat, hat sich das Trafohaus noch nicht verbarrikadiert. Zwar wurden Schlösser verstärkt und Einbrüche nehmen zu, aber die Programmmacher:innen passen sich an. 

Das Trafohaus arbeitet weiterhin als Transformator. Dabei bedient es sich schon länger dem Medium Radio. Live-Streaming kann dezentral gedacht werden. Mit der Radiostation kann über lokale Grenzen hinaus kommuniziert werden. Durch ein mehrsprachiges Programm wird überregionaler Bezug hergestellt. Das Trafo.Radio sendet Mittwochs alle paar Monate im Freien Radio Kassel. Als offene Plattform und in Kooperation mit anderen Radio-Schaffenden ergibt sich durchgemischtes Programm. Oft werden lokale Geschichten in öffentliche Erzählungen gesetzt. In seiner Funktion als sozialer Raum wurde der Kiosk beispielsweise in einer Radioshow in Kooperation mit der Universität Kassel thematisiert. Oder es geht um Kassels Musikszene der 1980er. Manches erschließt sich aber erst vor Ort, meint Malene. Also fahren wir nach Bettenhausen.

Bettenhausen

Nach dem Fall der Mauer wurde Kassel zum geografischen Zentrum der Bundesrepublik. Deshalb gibt es den Platz der Deutschen Einheit, über den wir nach Bettenhausen gelangen. Der Stadtteil erscheint wie ein Archiv unterschiedlicher Modernisierungsversprechen. Entlang der renaturierten Losse stößt ein nahezu intakter dörflicher Kern auf weitläufige Industrie- und Gewerbelandschaften. Hier liest sich die Geschichte Kassels. Als ehemaliges Epizentrum der Textilindustrie galt das Salzmann-Areal, auf dem Zelte und Segeltücher hergestellt wurden. Für die Musikszene war der Ort von Bedeutung, unter anderem wegen dem Techno-Club Stammheim, über den bei Trafo.Radio zuvor berichtet wurde. Zur documenta 8 (1987) wurde der Komplex erstmals als externer Spielort eingenommen. Es folgten weitere Ausgaben in der Industrieruine.

Reisebüro

Am nächsten Tag gehen wir noch einmal zurück ins Trafohaus. Denn auch das Trafohaus war Austragungsort der documenta fifteen (2022). Das weltweite Netzwerk Arts Collaboratory nutzte das Haus als Redaktionsraum. Sich zu vernetzen, Plattform für andere zu sein und Teilhabe zu ermöglichen, ist der Kerngedanke vom Trafohaus. Für die Betreiber:innen ist es wichtig, sich kontinuierlich mit dem Ort auseinanderzusetzen und mehr über seine Geschichte zu recherchieren: “Zur Praxis des Trafohauses gehört auch das Dokumentieren”. Deshalb hat das Trafohaus auch eine kleine Buchbindewerkstatt und beherbergt einen eigenen Verlag. Publizieren verstehen sie als Austausch und Konservieren von Wissen. Als selbstorganisierter Kulturort arbeiten sie mit basisdemokratischen Arbeitsprozessen. Dies lässt das Potential sich zu wandeln, dynamisch zu bleiben und zu reagieren auf Veränderungen.

Wir schwenken eine Schneekugel mit der Miniaturansicht der Wilhelmshöhe aus einem Souvenirladen, während wir über die Zukunft des Trafohauses reden. Vielleicht wird es einmal ein Reisebüro. 

https://trafo.haus/

Die Kartografie eines Schneckenhauses

Sorry, this entry is only available in DE.

Das Projekt Grand Snail Tour von Urbane Künste Ruhr ist die zweite Station einer Recherche zu insgesamt acht Kunsträumen, Kunstvereinen und Initiativen in Ost- und Westdeutschland, die den Dialogfeldern und künstlerischen Residenzen 2027 vorausgeht.

Die Orte verbindet, dass sie in Gemeinden und Regionen arbeiten, die auf unterschiedliche Weise von Transformationsprozessen geprägt sind. Im Zentrum steht der Austausch darüber, wie sie auf gesellschaftliche, räumliche und strukturelle Veränderungen reagieren und welche Strategien sie dafür entwickeln.

Es ist Boulevard Gevelsberg. Die Mittelstraße, sonst Einkaufsstraße, ist für drei Tage ein provisorisches Konglomerat aus den typischen Komponenten, die es braucht, um ein Stadtfest ein Stadtfest sein zu lassen. Als hätte man das Szenario schon tausendmal gesehen, kippt die Anordnung in dieser Stadt irgendwie doch ins Unstimmige. Der polnisch-deutsche Künstler Janusz Hajduk-Gubalke hat schon 1989 erkannt, dass diese Kleinstadt nicht leicht lesbar ist. Auf einer Metallplatte am Gevelsberger Stadtzeichen Stadtharfe findet sich das Satorquadrat: ein rätselhaftes Schriftbild aus der Antike, das sich in mehrere Richtungen lesen lässt. 

Wenn man in Gevelsberg ankommt, hat man das Gefühl, dass hier etwas ausfranst. Das liegt daran, dass die westdeutsche Stadt mit ihren knapp 30.000 Einwohner:innen dort liegt, wo das Ruhrgebiet beginnt, sich aufzulösen. Die große Verdichtung des Reviers geht hier in eine Hügellandschaft über und es wirkt hier weder eindeutig wie Pott noch eindeutig wie Bergisches Land. Gevelsberg liegt nicht auf dem Weg, ist aber von Dortmund mit dem Regionalexpress in kurzer Zeit erreichbar. Die Anbindung ist gut, auch in den Abendstunden. Und somit ist Gevelsbergs zweigleisiger Bahnhof Teil der engmaschigen Infrastruktur der Metropole Ruhr und damit wiederum eine von ihren 53 Städten.

53

Eine von 53 und gleichzeitig Nummer 29. 29 ist dabei keine reale Verwaltungsnummer, sondern eine Station innerhalb einer Logik, die der Form eines Schneckenhauses folgt: die Grand Snail Tour. Eine dreijährige spiralförmige Bewegung durch das Ruhrgebiet, die alle 53 Städte besucht. Öffentliche Plätze werden dabei zu temporären Ausstellungsorten, Kunst wird in die Regionen aktiv verlagert. Initiiert wird das Projekt von Urbane Künste Ruhr

Die Tour wächst nicht entlang einer linearen Strecke, sondern in Windungen. Und das in umgekehrter Richtung: während das Gehäuse einer Schnecke von innen nach außen wächst, bewegt sich die Tour von der Peripherie auf einen Mittelpunkt zu. Gestartet in Xanten und somit im Westen des Ruhrgebiets, bewegt sie sich erst in Richtung Norden, folgt dem Osten und führt dann in den Süden. Dies geschieht so lange in Rotation, bis sie Herne erreicht. Herne mit der Nummer 53 ist aber in keiner Weise das erklärte Ziel oder sogar ‘Letzte’. Auf der Grand Snail Tour steht jede Station gleichermaßen im Fokus. In einer Metropolregion mit fünf Millionen Einwohner:innen gibt es viele Stimmen, und so zeichnen sich mit der Grand Snail Tour alternative Bilder zum Überbau einer Region ab, die vom Kohlebergbau und der Stahlindustrie geprägt ist und bis heute identitätsstiftend wirkt. 

Was man sieht, wenn man nicht geradeaus geht

Wie liest man Perspektiven und Tendenzen einer Region? Um die Entwicklungen einer Region nachzuvollziehen, ist es eine weise Herangehensweise, keine geradlinige Perspektive einzunehmen, sondern sich kreisförmig zu bewegen. So lässt sich Transformation nachvollziehen. In drei Jahren wird sich Wandel abzeichnen. Nicht nur strukturell. Auch Ergebnisse von Wahlen, also die politische Stimmung und den damit einhergehenden gesellschaftlichen Verschiebungen, werden zu spüren sein. Dem Prinzip von Kreisbewegungen folgend, gelangt man immer wieder in die Nähe einer zuvor besuchten Region. So lassen sich auch Unterschiede von Ort zu Ort über Zeit erkennen. Zeit ist hier ein nicht unbedeutender Faktor. In einem dreijährigen Projekt ist man zwar vergleichsweise langsam, verglichen mit regulären Ausstellungsbetrieben, aber nicht starr. Es geht schließlich nicht nur um die Frage, wer zu wem kommt, sondern auch darum, wie man kommt und wie lange man bleibt.

Denn wenn Mobilität zum Ausgangspunkt wird, wird es unweigerlich zur Herausforderung um die Form, die sie annehmen soll. Wie kann ein Ausstellungsraum reisen? Die Antwort fand sich schließlich in einem Art-Markttrailer, der eigens für das Projekt umgebaut wurde. Die Stationen finden alle zwei Wochen, meistens donnerstags, statt. Geplant werden sie vier bis sechs Monate im Voraus. Für diese Aufgabe wurde eigens eine kuratorische Position geschaffen, die von Julian Rauter übernommen wird. Die Orte, die lokalen Akteur:innen und das jeweilige Programm sind bewusst gewählt – nicht zuletzt aus administrativen Gründen. Gleichzeitig können sich Gegebenheiten ändern, auch spontan. Das auszuhalten gehört zum Projekt und ist vielleicht sogar das, worum es insgeheim geht.

Die Grand Snail Tour ist also auch das Resultat einer Veränderung im Denken darüber, wie wir Ausstellungen machen. Die einzelnen Stationen sind prozesshaft angelegt. So kann man sich an Änderungen anpassen und auf das reagieren, was unvorhersehbar kommt, sagt Britta Peters, künstlerische Leitung der Urbane Künste Ruhr. Indem man formbarer bleibt und den zeitlichen Druck, der das Ausstellungsmachen oft bestimmt, herausnimmt, entstehen kleinteiligere und differenzierte Formate, die zugleich fordern, die eigene Arbeit immer wieder neu zu befragen und einzuschätzen.

Tour in der Tour

Um anzukommen, muss man zunächst losgegangen sein. Deshalb wird der Tag zurückgespult. Für die Grand Snail Tour beginnt er rund 15 Kilometer weiter nördlich. 

So werden heute zwei Stationen miteinander verbunden. Das verbindende Element – und zugleich die eigentliche künstlerische Intervention dieses Tages – ist ein Spaziergang mit dem Kölner Künstler Boris Sievert. Seit 2000 bietet er über sein „Büro für Städtereisen“ sogenannte Pauschalreisen an, die an Orte führen, die sich ebenso als Nicht-Orte lesen lassen. Ein klassisches Reisebüro, wie man es aus Innenstädten kennt, hat er nicht.

Ausgangspunkt ist Spröckhovel mit der Nummer 28; von dort aus geht der Tagesausflug durch die Region. Er folgt ihren Transformationen, weniger einer festen Route als einem Interesse an Übergängen. details+

Meanwhile in Gevelsberg: ein ca. sechsköpfiges Team baut den Trailer auf, der mit einem Laster herangefahren wird. Das Setup entsteht innerhalb einer Stunde auf einem Parkplatz in einer Art Parkanlage an der Ennepe. Bestehende Räume werden dabei relativ simpel aktiviert. Alles, was gebraucht wird, wird mitgebracht. Toiletten können an einer nahegelegenen Dönerbude genutzt werden.Mitgekommen sind Arbeiten von Cem A. und Cosima von Bonin, die aus dem Sammlungs-Depot in Bochum stammen und pro Station ausgewählt werden.

Einige von Cosima von Bonins 7000 Palmen wehen am Trailer. Stoppschilder von Cem A. sind um den Trailer aufgestellt – sie animieren zum Anhalten, stellen aber zugleich kunstbezogene Fragen. Dabei ist nicht ganz eindeutig: Wer ist eigentlich die Öffentlichkeit, die hier adressiert wird? Wem gehört der öffentliche Raum? In Gevelsberg wird das schnell deutlich: den Kindern.

Der Platz ist gleichzeitig ein Basketballfeld. Die Kinder nähern sich schnell dem Trailer, nicht zuletzt wegen der Malbücher des Künstlers Stefan Marx, die eigens für die Sammlung der Grand Snail Tour gestaltet wurden. Pro Station gibt es Plakate, die in einem Plakatständer mitgenommen wurden und mitgenommen werden können. Ein performatives Live-Set kommt von dem DJ- und Live-Duo Kerima & normalmap aka Jana Kerima Stolzer und Lex Rütten. Sie spielen über die gesamte Dauer des Aufenthalts. Der Nachmittag beginnt in Erholungsatmosphäre und endet auch so. Höhepunkt ist das deutlich verspätete Eintreffen der Wandergruppe. Für die Wandernden stehen Massagestühle bereit – keine künstlerischen Objekte, sondern rein pragmatische Hilfen für die Regeneration.

Zurückkommen

Wie eine Schnecke, hinterlässt das Projekt Spuren. Im Idealfall an den jeweiligen Orten, aber ebenso als Frage danach, wie sich ein solches Langzeitprojekt überhaupt abbilden und dokumentieren lässt: Was ist in diesen drei Jahren geschehen? Dabei geht es um Nuancen, die gerade in einer Bewegung von Bedeutung sind und schnell verloren gehen könnten. Zu diesem Zweck arbeitet das Projekt mit Chronist:innen. Für die Stationen 28 und 29 wurde die Künstlerin und Autorin Yevgenia Belorusets eingeladen. Die Chronik ist dabei ein Gastbeitrag: eine zusätzliche, parallele Perspektive auf das Geschehen vor Ort, aber auch auf das Projekt selbst. 

Wenn nach drei Jahren alle Stationen durchlaufen sind, wird es eine Ausstellung geben, die das Projekt noch einmal bündelt. Interessant wird dabei sein, wie sich die Erfahrungen der drei Jahre selbst darin wiederfinden. Und wie diese Erfahrungen wiederum die Form der Ausstellung prägen.Danach könnte die Reise wohl wieder von neuem in Xanten beginnen. Denn in drei Jahren hat sich viel verändert. 

Während die Tour läuft, passiert im Ruhrgebiet vieles parallel. In diesem Jahr finden die Manifesta 16 Ruhr und die Ruhrtriennale statt. In Nordrhein-Westfalen wird 2027 die alle zehn Jahre stattfindende Ausstellung Skulptur Projekte Münster eröffnet. Die Urbane Künste Ruhr ist aus der Welle der Kulturhauptstadt Europas 2010 hervorgegangen.

 

https://www.urbanekuensteruhr.de/
https://www.urbanekuensteruhr.de/grand-snail-tour